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24.11.2005
Rückblick auf das 10. Neuweiler Adventsmärktle
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Neuweiler eröffnete wieder die Adventsmarktsaison – zum 10. Mal - und der Wettergott hat das Winterkleid pünktlich angezogen, war aber freundlich gestimmt.

Adventsmärkte dauern länger als ihre kurze Öffnungszeit. Das Herstellen der Dinge, die angeboten werden sollen, startet schon im Sommer, und steigert sich immer zum Stress kurz vor dem Termin. Die Kinder müssen ihre Basteleien zu Ende bringen, die Mütter und die Omas und andere liebe Helfer müssen verpacken, die Erwachsenen sind auch kaum besser dran, die Adventskränze müssen pünktlich fertig werden, die Flötenkinder müssen üben und üben, Einkaufen für die Essensbuden, Kochstellen ausklügeln, Geräte leihen. Alles muss startklar sein für die Standausstattung. 

Aufbau, Einräumen und dann endlich Eröffnung und Start des Verkaufs. Mal sehen, was es in diesem Jahr gibt und mal sehen, was in diesem Jahr gekauft wird. Gutes Essen geht immer.

Ein kleines Programm lockt alle Eltern, Großeltern, Tanten und Freunde an. Der Markt ist richtig voll. Die Flötengruppe von Frau Scheiner spielt. 

Der Nikolausbesuch war wie immer für alle Kinder aufregend und wichtig.

Waffeln gehen gut und riechen adventsmärktlich, im Café werden 32 Kuchen angeboten, alle selbstgemacht und toll. Die Gäste schätzen es und greifen zu. Kaffee, Glühwein, Punsch, Bier und Schnaps finden ihre Abnehmer und mit einsetzender Dunkelheit wird es richtig vorweihnachtlich. Die angebotenen Dinge haben viele Käufer gefunden. Sie tragen immer wieder Gekauftes zu den Autos, um die Hände wieder frei zu haben. Gegen Ende der Öffnungszeit sind die Stände ziemlich kahl. Das Angebot hat sich gelichtet. Gut so.

Was übrig ist, wird für ein anderes Mal wieder eingepackt. Die Verkäufer haben schon eine Weile kalte Füße. 19 Uhr: die Zeit ist um, und der schleichende erste Abbau beginnt. Die Buden folgen am Sonntag, sie gehen nächste Woche auf einen anderen Weihnachtsmarkt. Die Schilder wandern wieder ins Depot. Bis nächstes Jahr... 

Mit dem Erlös aus dem diesjährigen Markt soll eine Bank auf dem Platz bei der Linde angeschafft werden.

 
 
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