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17.03.2006
Große Verabschiedungsfeier im Rathaus
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Abschied nehmen hieß es am 9. März 2006 im Bürgersaal des Rathauses: von zwei Kolleginnen, die nicht nur lange Jahre im Rathaus gearbeitet haben, sondern auch wie sonst kaum jemand aus der Gemeindeverwaltung im Ort bekannt sind. Mit Frau Renate Diener und Frau Ute Richter gingen zwei Kolleginnen in den Ruhestand, die 14 Jahre lang die Ortsbücherei und 15 Jahre lang die Gemeindekasse verkörperten und ihnen ein Gesicht gaben.

Bürgermeister Wolfgang Lahl ließ das Berufsleben der beiden Ruheständlerinnen und ihre Jahre in der Gemeindeverwaltung Revue passieren und erinnerte in seinen Abschiedsreden nicht nur an die hervorragende Zusammenarbeit in der Gemeindeverwaltung, sondern auch an die großen geschichtlichen Ereignisse zu Beginn der 90er Jahre. Wichtig war Bürgermeister Lahl außerdem das ehrenamtliche Engagement beider Kolleginnen.

Für den Personalrat verabschiedete Herr Dieter Centmayer die beiden Kolleginnen. Schwerpunkt seiner Rede waren das Zwischenmenschliche, die Entwicklung der Bücherei aus kleinen Anfängen zum heutigen Stand und generell die Veränderungen in der Gemeindeverwaltung. Bei den beiden Ruheständlerinnen waren Werte wie Pflichtbewusstsein, Verantwortung, Engagement, fairer Umgang miteinander und menschliche Wärme nicht nur Worte, sondern wurden vorgelebt.

Kämmerer Eberhard Brodbeck schloss den Reigen der Redner und betonte in seiner Verabschiedungsrede ebenfalls das gute und herzliche Arbeitsklima. Dass Frau Renate Diener als Kassenverwalterin nicht nur Ein- und Auszahlungen vornahm, sondern ab und an auch klar und deutlich ihre Meinung zu den Zahlungsvorgängen sagte, hätte nicht geschadet.

Alle Redner betonten das große berufliche Engagement und die Initiative der beiden Kolleginnen, die weit über das hinausgingen, was gemeinhin erwartet wird.

Mit Blumensträußen und gemeinsamen Abschiedsgeschenken von Belegschaft und Gemeinde endete der offizielle Teil der Verabschiedung. Bei dem anschließenden Stehempfang konnten sich über 50 Gäste, darunter auch viele ehemalige Kolleginnen und Kollegen, über ihre Erlebnisse mit den beiden Ruheständlerinnen austauschen.

 

 

 

 
 
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