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25.05.2010 Veröffentlichungsdatum: 25.05.2010
Neues aus dem Falkenkasten
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Die restlichen drei Eier sind sicher nicht befruchtet gewesen und wurden von der Mutter aussortiert.

Den kleinen Falken scheint es sehr gut zu gehen, sie sind ganz gleichmäßig groß. Langsam wachsen feine Federn. Ganz eindrucksvoll sind im Vergleich zur Körpergröße die riesigen Greiffüße. Futter ist auch genug vorhanden; die Eltern haben im Kasten eine „Speisekammer" in einer Ecke eingerichtet. Dort liegen immer einige Mäuse als Vorrat. Ein Besuch im Rathaus in den Pfingstferien lohnt sich, wenn man die Entwicklung weiterverfolgen will.

Die Übertragung funktioniert auch, so dass man immer wieder Einblick in die Kinderstube haben knann. Glücklicherweise gibt es Spezialisten wie Joachim Schanz, der immer zur Stelle ist und Störungen beseitigt.

Möglich ist ein Besuch immer während der Öffnungszeiten des Rathauses, aber auch nach Absprache mit dem BUND (Frau Himmelein, Tel. 07157 / 63 384).

 

 
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