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31.10.2016 Veröffentlichungsdatum: 31.10.2016
Baustellenspaziergang in der Röte und bei der Gemeinschaftsschule
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Bei bestem Wetter fand am vergangenen Samstag der Baustellenspaziergang statt, bei dem sich die Bevölkerung über die momentanen großen Vorhaben der Gemeinde informieren konnte. Leider war die Zahl der Interessenten sehr überschaubar. Zum Vorteil der Teilnehmer konnte die Gemeindeverwaltung dadurch sehr intensiv auf die Vorhaben und die Fragen eingehen.

Zunächst stellte Bürgermeister Wolfgang Lahl in der Röte die momentane größte Straßenbaustelle der Gemeinde vor. Er berichtete, dass der Zustand von Straßen und Leitungen einen grundlegenden Austausch notwendig machte. Aufgrund der räumlichen Enge und der Nähe der Schönbuchbahn ist die Umsetzung dieser Straßenbauarbeiten wesentlich aufwändiger als in normalen Bereichen. Vor allem im östlichen Teil kann immer nur in kleinen Straßenbauabschnitten vorgegangen werden.

Im Anschluss begab sich die Gruppe zur neuen Bushaltestelle an der Gemeinschaftsschule. Dort hatte das Ortsbauamt Übersichtspläne über die insgesamt 700 m lange Straßenbaustelle, die etwa 1,7 Millionen € kosten wird, aufgehängt. Die verwendeten Straßenleuchten, Papierkörbe, Pfosten und weiteres Straßenmobiliar entsprechen den in der Hauptstraße verwendeten Typen. Bei der komplett erneuerten Bushaltestelle betonte der Bürgermeister, dass nach dem Grundsatzbeschluss des Gemeinderates alle neuen bzw. umzubauenden Bushaltestellen barrierefrei angelegt werden.

Das Thema Barrierefreiheit beschäftigte die Gruppe auch in der Gemeinschaftsschule, in der die neuen Fachräume und die Mensa besucht wurden. Alle Fachräume und die Mensa sind auch für Kinder mit Gehbehinderungen oder Rollstühlen erreichbar.

Bürgermeister Wolfgang Lahl, Ortsbaumeister Tobias Ehmann und die Schulleiterin Annette Pfizenmaier berichteten über die Ausstattung der umgebauten und neu eingerichteten Fachräume für den naturwissenschaftlichen Unterricht. “In diesen Räumen können wir nun auf einem sehr guten, aktuellen Niveau naturwissenschaftlichen Unterricht erteilen“, so die Schulleiterin. Darüber hinaus kann in diesen Räumen auch normaler Unterricht erteilt werden, weil anders als in früheren Fachräumen die Tische und Stühle für die Schüler flexibel sind.

In der Schulmensa informierte sich die Gruppe darüber, wie in der Gemeinschaftsschule das Mittagessen eingenommen werden kann.

Letzte Station der Baustellenbesichtigung war der Neubau zwischen dem Altbau und dem Mittelbau. Durch den Erfolg der Weilemer Gemeinschaftsschule wurde es notwendig, zusätzliche Schulräume bereitzustellen. Hier entstehen vier neue Klassenzimmer, die auch eigenständig nutzbar sind. Ortsbaumeister Ehmann informierte darüber, dass durch Schwierigkeiten beim Anschluss an die Kanalisation eine Verzögerung von etwa vier Wochen eingetreten ist. Das Ziel ist nun, bis zum strengen Winter die Gebäudehülle fertigstellen und abdichten zu können, damit der Innenausbau ohne Unterbrechung begonnen werden kann. Die Absicht von Schule und Gemeindeverwaltung ist, die neuen Räume zum Schuljahr 2017/2018 nutzen zu können.

Zum Abschluss lud die Gemeindeverwaltung die Teilnehmer in das Schülercafé im ehemaligen Restaurant Badstüble ein. Dort hatten das Team der Ganztagsbetreuung und einige Schüler (trotz der Ferien) für die Gäste Kaffee und selbstgebackenen Kuchen vorbereitet. Dafür an dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank an das Team der Ganztagsbetreuung!
 
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