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19.01.2017 Veröffentlichungsdatum: 19.01.2017
Neuweiler Halle beim Neujahrsempfang bis auf den letzten Platz belegt
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Trotz der angekündigten Schneefälle war die Neuweiler Halle am Sonntag, den 15. Januar 2017, beim traditionellen Neujahrsempfang der Gemeinde Weil im Schönbuch, voll belegt. Zuvor fand ein ökumenischer Gottesdienst statt, der ganz im Zeichen des Lutherjahres 2017 stand und in dem einige der Aussagen des Reformators im Zwiegespräch auf die heutige gesellschaftliche und politische Situation angewendet wurden.

Bürgermeister Wolfgang Lahl freute sich, dass die Neuweiler Halle trotz des „Wintereinbruchs“ voll belegt war und dankte dafür, dass die Veranstaltung an diesem Sonntag in guter Tradition mit einem ökumenischen Gottesdienst der evangelischen und katholischen Kirchengemeinde begonnen hat. In diesem besonderen Jahr der Kirchenreformation sei das gemeinsame Begehen des Jubiläumsjahrs in den Kirchengemeinden ein besonderes Zeichen der Gemeinschaft. Das ganze Jahr 2017 werde durch viele besondere Impulse geprägt werden.

Ein weiteres Jubiläum, das in diesem Jahr seine Zeichen hinterlassen wird, sei das 25-jährige Bestehen des Kulturkreises Weil im Schönbuch e.V. Der Bürgermeister dankte dem Kulturkreis ausdrücklich für 25 Jahre abwechslungsreicher und hervorragender Kulturarbeit für und mit der Gemeinde. Die vielseitigen Veranstaltungen seien eine ideale Ergänzung des Jahresprogrammes der Vereine und bereicherten die Lebensqualität in der Gemeinde immer wieder aufs Neue.

Als besondere Überraschung übergab der Bürgermeister Herrn Montiegel, der den Vorsitzenden des Kulturkreises, Herrn Dr. Kaufholz vertrat, einen auf 250 € ausgestellten Scheck zur Förderung der Vereinsarbeit.

Neben den anwesenden Mitglieder des Gemeinderats, der Ortschaftsräte, den Vereinsvertretern und der Kirchengemeinden begrüßte der Bürgermeister den Bundestagskandidat der CDU für den Wahlkreis Böblingen, Herr Marc Biadacz. Eine große Bitte des Bürgermeisters an Bund und Land war, dass die Mittel für die Integration von Flüchtlingen bei den Kommunen ankommen und in den kommenden Jahr nicht gekürzt, sondern eher erhöht werden.

Ein aktiver Mitausrichter des Neujahrsempfangs war der Arbeitskreis Weiler Flüchtlingshilfe. Der Bürgermeister dankte dem Arbeitskreis und den vielen ehrenamtlichen Mitwirkenden für die große Leistung im Bereich der Integration und für das Zusammenleben von Flüchtlingen und Mitbürgerinnen in unserer Gemeinde. Denn ohne den Arbeitskreis wäre Integration für unsere Flüchtlinge undenkbar und allein auf den Schultern der Verwaltung nicht leistbar. Der Arbeitskreis sei „eine wahre Schatztruhe der gelebten Gemeinschaft“.

In seiner Ansprache ging Bürgermeister Wolfgang Lahl auf verschiedene Bereiche des Gemeindelebens ein und verband dabei Rückblicke auf das vergangene Jahr mit Ausblicken in die nahe Zukunft. Dass „Miteinander“ und das „Leben“ in der Bürgergemeinde Weil im Schönbuch werde getragen von über 60 Vereinen und Institutionen, die wesentlich zu dem attraktiven Lebensumfeld in Weil im Schönbuch beitragen. Die Unterstützung der Gemeinde im Bereich der Vereinsförderung und in der Infrastruktur haben die vielen Hunderte ehrenamtlich Engagierten wahrlich verdient, so der Bürgermeister.

Stellvertretend für die vielen ehrenamtlich Engagierten ging der Bürgermeister auf die Ehrenamtspreisträger des Jahres 2016 ein. In der Kategorie Kinder-und Jugendarbeit wurde das Team des Jugendrotkreuzes des DRK-Ortsvereins Weil im Schönbuch ausgezeichnet. Christine Himmelein war Preisträgerin in der Kategorie Heimat-, Kultur-und Brauchtumspflege für ihren vorbildlichen Einsatz bei der BUND-Ortsgruppe und der Vermittlung von den Werten unserer Natur an Jugendliche und Kinder. In der Kategorie „Soziales und kommunalpolitisches Engagement“ ging die Auszeichnung im letzten Jahr an den Arbeitskreis Weiler Flüchtlingshilfe. „Eine Gemeinde ohne alle ehrenamtlich Engagierten und insbesondere derer, die sich weit über das normale Maß engagieren, wäre bei weitem nicht so lebenswert“ betonte der Bürgermeister.

Zur Unterbringung der Flüchtlinge in unserer Gemeinde berichtete er, dass diese menschenwürdig und mit viel Engagement gelungen ist. Auch für das laufende Jahr sind genügend Kapazitäten geschaffen worden. Momentan leben ca. 80 Flüchtlinge in der gemeindlichen Anschlussunterbringung und 40 Flüchtlinge in der staatlichen Erstunterbringung des Landkreises“. Die Integration von Flüchtlingen wird unsere Gemeinde und Gemeinschaft fordern“ so der Bürgermeister. Er forderte dazu auf, diese Herausforderung auch weiterhin gemeinsam und positiv anzugehen und ein deutliches Zeichen der Nächstenliebe zu setzen.

Er betonte, dass eine klare Aussage aber ebenfalls gelten müsse: „Integration ist keine Einbahnstraße und setzt die Akzeptanz unseres Rechtsstaates und unserer Werte zwingend voraus“.

Neben der Betreuung von Flüchtlingen, so betonte der Bürgermeister, bestehen auch weitere gesellschaftliche Herausforderungen, bei denen zum Beispiel die ökumenische Initiative „Bürger für Bürger eine wichtige Aufgabe übernommen hat. Bürger für Bürger übernehme sehr viel Verantwortung, unterstütze Menschen in Notlagen und engagiere sich beispielhaft mit der Patenaktion um Chancengleichheit bei unseren Jugendlichen.

Einen regelmäßigen Platz bei den Neujahrsempfängen haben die sportlichen Leistungen, die im Vorjahr erbracht wurden. Aus der Vielzahl erwähnenswerter sportlicher Höchstleistungen griff der Bürgermeister zwei besondere Erfolge heraus und gratulierte Jannick Bühler und Franz Leinich zu ihrem Aufstieg in den Radball-Nationalkader und dem ersten Länderspiel im Nationaltrikot. Ebenso ein Höhepunkt war der Aufstieg der ersten Herrenmannschaft der HSG Schönbuch in die Württembergliga. Der Bürgermeister wünschte den Handballern viel Erfolg bei ihrem Ziel, in dieser Liga zu bleiben.

Der Bürgermeister hob hervor, dass die vielen sportlichen Leistungen, die den Namen von Weil im Schönbuch weit über die regionalen Grenzen positiv getragen haben, ohne die Unterstützung der Vereine, Trainer, Eltern und Fans nicht möglich gewesen wären.

Sehr zufrieden war der Bürgermeister darüber, dass auch im kulturellen Leben in unserer Gemeinde Höchstleistungen vollbracht wurden. Höchst erfolgreich waren wieder das junge Streichorchester und die Musikschule Scheungraber, die beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ 24 Streicher vorstellten. Bettina Wald und ihre Klavierbegleiterin Arabella Pare haben es dabei bis zum Bundeswettbewerb nach Kassel geschafft. Ein weiterer Höhepunkt des jungen Streichorchesters so der Bürgermeister, sei die Patenschaft mit dem Stuttgarter Kammerorchester. Er wünschte allen Musikerinnen und Musikern weiterhin viel Spaß und Freude an der Musik.

Bürgermeister Lahl betonte, dass in unserer Gemeinde durch die vielen Vereine und dem Kulturkreis ein breites und ansprechendes Kulturprogramm geboten ist. Von begeisterten musikalischen Konzerten bis zu mitreissenden Theateraufführungen sei in Weil im Schönbuch im Jahreskalender immer etwas geboten. Dafür gebühre den Vereinen ein riesengroßes Dankeschön.

Ein besonderes Ereignis, so der Bürgermeister, war das im vergangenen Jahr begangene 40-jährige Partnerschaftsjubiläum mit Hennersdorf. Eine Partnerschaft, die getragen werde von vielen ganz innigen und persönlichen Freundschaften und die ein gutes Beispiel für ein funktionierendes Europa sei. Manche Politiker könnten sich an diesem gelebten Miteinander ein Beispiel nehmen.

Im Bereich Kinder, Jugend und Familie ging er auf den Erfolg der Gemeinschaftsschule ein, die inzwischen ihren Einzugsbereich auf die gesamte Schönbuchlichtung ausbauen konnte. Durch die erfolgreiche Arbeit der Lehrerschaft, der Schulleitung und der professionellen Ganztagsbetreuung durch das Waldhaus sind inzwischen alle Schulraumkapazitäten ausgeschöpft. Aus diesem Grund wurde auf Antrag aus dem Gemeinderat ein Anbau von vier Klassenzimmern beschlossen, dessen Arbeiten in vollem Gange sind. Ziel ist die Eröffnung im neuen Schuljahr.

Stolz zeigte sich der Bürgermeister, dass mit dem Hort an der Schule, den verschiedensten Kinderbetreuungsangeboten ab dem ersten Lebensjahr, den ausgefeilten pädagogischen Profilen unserer Kindergärten und Tageseinrichtungen, dem Waldkindergarten und dem Kindergartengrüpple ein modernes, kind- und jugendgerechtes Angebot geschaffen wurde, welches Weil im Schönbuch als kinderfreundliche Gemeinde auszeichnet. Auch in Zukunft muüsse es das Ziel sein, diese bedarfsgerechten Angebote zu halten. Zumal es bei den Kinderzahlen in der Gemeinde wieder erfreulich aufwärtsgeht. Nachdem in den letzten Jahren jährlich etwa 70 Geburten verzeichnet wurden, kamen im vergangenen Jahr  90 Kinder zur Welt. Der Zuzug von jungen Familien im Zeichen einer intensiven Innenentwicklung trage dazu bei, die Kinderbetreuungsangebote in der Gemeinde auszulasten.

Die Situation, dass die Gemeinschaftsschule in unserer Gemeinde und die Kinderbetreuungsangebote räumlich ausgelastet sind, bezeichnete der Bürgermeister als „angenehmes Problem“. Er schloss diesen Bereich seines Berichts mit der Zusicherung, dass Weil im Schönbuch auch weiterhin eine familienfreundliche Gemeinde sein will und für Familien einen attraktiven Lebensmittelpunkt bieten soll.

Der nächste große Block im Bericht des Bürgermeisters war die gemeindliche Infrastruktur. Bürgermeister Wolfgang Lahl betonte, dass der Gemeindeentwicklungsplan, der in vielen wichtigen Punkten auch schon umgesetzt ist, weiterhin der verlässliche rote Faden der Kommunalpolitik ist. Denn diese Verlässlichkeit und die Nähe zur Bürgerschaft mit weiterhin aktiver Bürgerbeteiligung sei die Stärke in unserer Gemeinde.

Als großen Erfolg bezeichnete er es, dass nach der Sanierung der Hauptstraße nun die Innenentwicklung in der Gemeinde richtig Fahrt aufgenommen hat. “Es freut mich ganz besonders, dass durch den mutigen Impuls der Verwaltung und des Gemeinderates viele Folgeinvestitionen entstanden sind und auch weiter entstehen“.

Kurz ging der Bürgermeister noch auf das Rettungszentrum ein, welches der Bevölkerung im vergangenen Sommer an zwei Tagen ausführlich vorgestellt wurde. Es sei nicht nur ein funktionales Gebäude, sondern es würde auch optisch gut an den neuen Standort passen, so der Bürgermeister. Die drei Rettungsorganisationen Feuerwehr, DRK und DLRG unter einem Dach, das habe sich bewährt. Der Bürgermeister nutzte die Gelegenheit, allen Hilfsorganisationen in Weil, Neuweiler und Breitenstein Dankeschön zu sagen für die gute Zusammenarbeit und dafür, dass sie an 365 Tagen im Jahr und 24 Stunden am Tag für die Sicherheit von uns allen ehrenamtlich, zuverlässig und mit viel Fachwissen und Engagement ihren Dienst tun.

Im Anschluss ging der Bürgermeister auf die aktuellen Investitionsvorhaben und Planungen für das Jahr 2017 ein. Er berichtete, dass die Sanierungsarbeiten in der Straße „In der Röte“ bis auf Randarbeiten und den Feinbelag abgeschlossen sind. Falls die Witterung mitspielt ist die endgültige Fertigstellung im April vorgesehen.

Zur Verkehrsinfrastruktur betonte der Bürgermeister die große Bedeutung, die die Elektrifizierung und der Ausbau der Schönbuchbahn haben. Diese ÖPNV-Lebensader sei mit ihren inzwischen beinahe 9000 täglichen Fahrgästen beileibe keine kleine Nebenbahn mehr und es sei zu hoffen, dass die Realisierung der Gesamtmaßnahme bis 2019 planmäßig abläuft.

Als große Baumaßnahmen 2017 sprach Bürgermeister Wolfgang Lahl die Sanierung der Hartmannstraße und die Sanierung der Friedhofsmauer in Neuweiler an. Hier kann, nachdem nun die verbindliche Förderzusage der Denkmalförderung vorliegt, an die konkrete Umsetzung gegangen werden.

Die nächste große Investitionsmaßnahme der Gemeinde, so der Bürgermeister, wird das Bürgerhaus sein. Hier beginnt nach einer intensiven Bürgerbeteiligungsphase und einem einstimmigen Beschluss des Gemeinderats im Dezember nun die erste Planungs- und Realisierungsphase. Aus dem Landessanierungsprogramm sind für dieses Großprojekt Fördermittel zugesagt worden. Nach dem mehrheitlichen Standortbeschluss In der Röte werden nun in den nächsten Wochen die Verhandlungen für den notwendigen Grunderwerb aufgenommen.

Der Bürgermeister betonte deutlich, dass das geplante Raumprogramm des Bürgerhauses noch eine Überarbeitung erfahren wird und lud schon heute vor allem die kulturtreibenden Vereine ein, sich beim weiteren Planungs- und Realisierungsprozess zu beteiligen. Er hoffe, dass es sich wie beim Rettungszentrum bewähren werde, wenn sich Verwaltung, Gemeinderat und zukünftige Nutzer gemeinsam einbringen.

Neben dem konkreten Umsetzen sei das Jahr 2017 auch geprägt von Planungen und Vorbereitungen für die Folgejahre. Als Beispiel nannte der Bürgermeister die Erweiterung des Gewerbegebiet Lachental, damit mehrere Anfragen örtlicher Gewerbetreibender und von Investoren befriedigt werden können. Es sei wichtig, unseren Unternehmen die Möglichkeit zu geben, sich bei uns weiterentwickeln zu können.

Als großes Thema und weiteren aufwändigen Planungsprozess sah Bürgermeister Wolfgang Lahl die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum. Die aktuelle Situation in der gesamten Raumschaft, die geprägt ist von einem akuten Mangel an Wohnraum und Baumöglichkeiten, gelte auch für Weil im Schönbuch. Die Gemeinde Weil im Schönbuch habe noch stattliche Flächen im bestehenden Flächennutzungsplan nicht entwickelt, da bisher der Grundsatz „Innen- vor Außenentwicklung“ umgesetzt wurde. Diese noch verfügbaren Flächen gelte es nun, sinnvoll mit einem guten städtebaulichen Konzept mittelfristig zu entwickeln.

Zum Schluss seines Berichtes ging der Bürgermeister auf die finanzielle Situation der Gemeinde im Kämmereihaushalt ein. Er berichtete, dass bei einem Haushaltsvolumen von insgesamt über 26 Millionen € aus dem laufenden Betrieb ein Überschuss von ca. 1,23 Millionen Euro zur Finanzierung von investiven Maßnahmen bereitgestellt wird. Die 2017 geplanten Investitionen können ohne Neuverschuldung geschultert werden. Neben dem Überschuss aus dem laufenden Betrieb wird zur Finanzierung der Investitionen der Eigenbetrieb der Gemeinde ein inneres Darlehen in Höhe von 400.000 € tilgen und aus der allgemeinen Rücklage werden ca. 1,64 Millionen € entnommen. Die Gesamtverschuldung im Kämmereihaushalt wird geplant auf 1,37 Millionen € zum Ende des Haushaltsjahres 2017 gesenkt werden können.

Ursache für die positive Entwicklung der Haushaltszahlen seien insbesondere die Einkommensteuer, der Finanzausgleich und die Gewerbesteuer, die bei stabilen 4 Millionen € für „Weilemer Verhältnisse“ hoch sind. Der Bürgermeister dankte allen Unternehmerinnen und Unternehmern für die Bereitstellung von Arbeitsplätzen und natürlich auch für das erfolgreiche Wirken. Sein Ziel sei, dafür auch weiterhin gute Rahmenbedingungen zu schaffen.

Bürgermeister Wolfgang Lahl schloss seine Rede zum Neujahrsempfang mit der Feststellung, dass in unserer Gemeinde „viel geschafft worden ist, dass es aber auch weiterhin noch viel zum Schaffen geben wird“. Ein herzliches Dankeschön sprach er dem Gemeinderat und den Ortschaftsräten aus für ihr ehrenamtliches Engagement und für die Bereitschaft, wahrlich nicht immer leichte Entscheidungen in der Verantwortung für alle Mitbürgerinnen und Mitbürger zu treffen. Allen Gästen des Neujahrsempfang 2017 wünschte er ein gesegnetes und erfolgreiches Jahr 2017.

Nach der Rede des Bürgermeisters stellten Gerlinde Hiller und Andrea Geser den Arbeitskreis Weiler Flüchtlingshilfe vor und berichteten anhand von konkreten Beispielen, wie die Arbeit und Unterstützung der Ehrenamtlichen im Arbeitskreis aussieht.

Der Kulturkreis Weil im Schönbuch e.V. stellte sich auf mehreren Schautafeln vor, an denen sich die Besucherinnen und Besucher des Neujahrsempfangs über die Angebote und die Geschichte des Kulturkreises informieren konnten.

Musikalisch umrahmt wurde der Neujahrsempfang 2017 von einem Cello-Quintett des Jungen Streichorchesters, welches in herausragender Qualität drei Musikstücke vortrug.

Bei dem anschließenden Stehempfang konnten die Gäste des Neujahrsempfangs sich über das Gehörte und die vorgestellten Aktivitäten innerhalb der Gemeinde austauschen.
 
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