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19.10.2001
Eröffnungstag der Aktionswoche "Verantwortung (er)leben"
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[1] Für manche begann die Aktionswoche schon am Freitag mit Aufbauen
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[2] An den einzelnen Stationen herrschte aktives Treiben. Hier: Konfirmanden auf Schatzsuche
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[3] Die Auswahl war groß. "An welcher Wochenaktion soll ich bloß teilnehmen?"
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[4] Man ist gut drauf, trotz der so früh morgens verlangten Aktivität
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[5] Basteln macht auch mit 14 noch Spaß, wenn das Thema stimmt
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[6] Auch das leibliche Wohl darf nicht zu kurz kommen
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[7] Baseball ist gar nicht so einfach...
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[8] Das Spiel mit dem Lycraband erfordert einiges an Kooperation und Koordination
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[9] Mohrenköpfe schmecken auch ohne Schleuder!
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[10] Das "lebende Tischfußball"...
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[11] Kistenstapeln für alle, die besonders hoch hinaus wollen und dabei schwindelfrei bleiben!
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[12] Eine der Umsetzungen von Geboten in Form von Collagen
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[13] Der Sonntag mit Gottesdienst, in dem auch getanzt wurde - so wie David vor dem Altar
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[14] Statements nicht nur vom Pfarrer zum Thema "Grenzerfahrung"
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[15] Nicht ganz "volles Haus", aber für eine freiwillige Veranstaltung heutzutage ein beachtlicher Andrang
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[16] Man lauscht der Predigt, die sich hier als "Ansprache" tarnt
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Am Samstag den 13.10.2001 startete die Aktionswoche "Verantwortung (er)leben". Das erste Treffen aller Konfirmanden und aller Firmlinge, stand unter dem großen Thema der zehn Gebote und deren Bedeutung für jeden Einzelnen. Fast 100 Jugendliche kamen zur Einführungsveranstaltung in die Aula der Grund- und Hauptschule Weil im Schönbuch. Dabei waren auch viele ehrenamtliche Helfer der beiden Kirchengemeinden, die zusammen mit dem Jugendreferat der Gemeinde verantwortlich für die Woche sind.

Nach der Eintragung in die Listen der Wochenaktionen und einigen organisatorischen Hinweisen, erläuterte Pfarrer Bernd Vogt die Idee der Veranstaltung und erklärte den Ablauf des bevorstehenden Stationslaufs zum Thema.

Manch einer hatte nicht für möglich gehalten, dass die "alten" Gebote so aktuell sein können und heute die Grundwerte für unser Zusammenleben darstellen. Dies erkannten die Jugendlichen nicht nur in der theoretischen Auseinandersetzung mit dem Thema, sondern auch anhand praktischer Beispiele: So spielt es sich als "Armer", leichter Indiaka, da man wenig Last am Handgelenk mit sich tragen muss; wohingegen der "Reiche" mit viel Besitz und somit schwerer Last am Handgelenk nicht so frei aufspielen kann.

Um das festzuhalten, was in den einzelnen Stationen angesprochen wurde und um eigene Gedanken kreativ ausdrücken zu können, wurden zu jedem Gebot Zeitungs- und Zeitschriftencollagen erstellt.

Wer nun nicht mehr still sitzen konnte und sich austoben musste, der hatte während des gesamten nachmittags genug Möglichkeit dazu, denn der stand im Zeichen von Spiel und Erlebnis. Wer Lust hatte konnte sich beim Kistenklettern messen oder im lebenden Tischfußball mitmachen. Auch die Baseballmaschine stand bereit und ...

Ein erfolgreicher Einstieg, dem tags darauf ein ökumenischer Jugendgottesdienst folgte, an dem ein sehr großer Teil der Jugendlichen teilnahm. Der Chor "b!cause" der evangelischen Kirchengemeinde bildete mit seinen Liedern das Rahmenprogramm für den Gottesdienst, der ebenfalls in der Schulaula stattfand.

Alles in allem ein erfolgreicher Beginn und ein gelungener Start in die Aktionswoche.

An dieser Stelle möchten wir vom Projektteam uns jetzt schon bei allen freiwilligen Helfern bedanken, ohne die dieses Projekt nicht durchführbar wäre.

(Jugendreferent Sven Singler stellvertretend für alle Beteiligten)